Beendet TV Eggenfelden endlich seinen Negativ-Lauf?
Was ist denn mit den Bezirksoberliga-Handballern des TV Eggenfelden los? In den letzten fünf Partien hat sich das Team von Trainer Roland Marchner nur ein mickriges Pünktchen gutschreiben können, ist von der Spitze auf Position sieben abgestürzt. Negativ-Höhepunkt − das jüngste 18:37 der Rottaler beim SC Freising."Wir hatten personelle Probleme, einige Spieler wenig Training und somit keine Bindung zur Mannschaft", findet Abteilungsleiter Hans Killi zwar plausible Erklärungen, aber: "So darfst du dich nicht abfertigen lassen". TM Christian Hausleitner, Matthias Halbinger, Markus Halbinger, Alexander Scheff, Grigorij Scheff, Philipp Sendlinger, Felix Bachmaier und Michael Zapf − auf acht Akteure mussten die Rottaler verzichten.Heute um 17 Uhr gegen Spvgg Altenerding nimmt der Sparten-Chef die Mannschaft in die Pflicht: "Wir müssen gewinnen und brauchen das Erfolgserlebnis jetzt auch". Der Negativ-Lauf soll mit allen Mitteln gestoppt werden. Denn bei einer weiteren Heim-Pleite − im Hinspiel gab es ein 27:31 − würde die Truppe von Trainer Roland Marchner zum einen viel Kredit bei den Anhängern verspielen, zum anderen wäre das ohnehin angekratzte Selbstvertrauen endgültig dahin. Dabei wäre es angesichts der nachfolgenden Auswärtshürden beim Tabellenführer ASV Dachau sowie beim Rangsechsten MTV Ingolstadt sehr wichtig, mit "breiter Brust" anzutreten, um am Ende erfolgreich bestehen zu können. Grund zum Optimismus, die "Durststrecke" gegen den Rangfünften zu beenden, gibt es, denn die routinierten TM Christian Hausleiter, Matthias Halbinger und Markus Halbinger sind wieder dabei. Von großer Bedeutung wäre der Einsatz von Alexander Scheff, doch der Routinier wird auf Grund einer Verletzung am Wurfarm weiterhin nicht zur Verfügung stehen − eine Operation droht. "Wenn sich die Mannschaft aber zusammen reißt und konzentriert spielt, werden wir am Ende gewinnen", ist Abteilungsleiter Hans Killi überzeugt.
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